Kaiser Andronikos I. VON BYZANZ

Characteristics

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name Kaiser Andronikos I. VON BYZANZ

Events

Type Date Place Sources
death 12. September 1185
birth about 1122

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Notes for this person

<p>Andronikos I. (Byzanz) aus Wikipedia, der freien Enzyklop&auml;die &nbsp; &nbsp; Zur Navigation springenZur Suche springen Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher m&ouml;glicherweise demn&auml;chst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierstund gute Belege einf&uuml;gst. &nbsp; Billontrachis Andronikos&rsquo; I. Andronikos I. Komnenos (mittelgriechisch Ἀ&nu;&delta;&rho;ό&nu;&iota;&kappa;&omicron;&sigmaf; &Alpha;&rsquo; &Kappa;&omicron;&mu;&nu;&eta;&nu;ό&sigmaf;, * um 1122; &dagger; 12. September 1185 in Konstantinopel), Sohn von Isaak Komnenos und Vetter des Kaisers Manuel I., war byzantinischer Kaiser ab 1183. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 W&uuml;rdigung 3 Literatur 4 Weblinks Leben[Bearbeiten </p><p> Quelltext bearbeiten] Andronikos wurde wohl 1119/20 als Sohn des Sebastokrators Isaak Komnenos geboren. Seine Gro&szlig;eltern waren somit Kaiser Alexios und die georgische Prinzessin Katai-Irene Bagrationi, Tochter des K&ouml;nigs David des Erbauers. Seine jungen Jahre verbrachte Andronikos abwechselnd mit Vergn&uuml;gen und Milit&auml;rdienst. 1141 wurde er von den Seldschuken gefangen genommen und ein Jahr lang festgehalten. Nachdem man ihn freigekauft hatte, ging er nach Konstantinopel an den Hof seinesVetters, des Kaisers Manuel I., dessen Gunst er genoss. Hier wurde seine Nichte, die Prinzessin Eudokia, seine Geliebte, genauso wie ihre Schwester Theodora die Geliebte des Kaisers war. Von deren Vater, seinem Cousin Isaak Komnenos, wurde Andronikos 1146 bei einem Streit beinahe enthauptet. 1152 unternahm Andronikos in Begleitung Eudokias einen Feldzug nach Kilikien, nachdem Thoros II. von Kleinarmenien dort eingefallen war. Andronikos belagerte Mopsuestia (Mamista), wurde aber bei einem n&auml;chtlichen Ausfall der Armenier unter Thoros in die Flucht geschlagen. Er kehrte unverrichteter Dinge in die Hauptstadt zur&uuml;ck, und wurde erneut in die Provinz entsandt. Auch diesen Posten scheint er verlassen zu haben, da er nach kurzem bereits in der Hauptstadt einem Mordanschlag durch Eudokias Br&uuml;der entkommt. In dieser Zeit (1153) wurde eine Verschw&ouml;rung gegen Manuel, an der Andronikos beteiligt war, aufgedeckt. Er wurde ins Gef&auml;ngnis geworfen, wo er die n&auml;chsten 12Jahre verbrachte. Wiederholte Ausbruchsversuche schlugen fehl, erst 1165 hatte er Erfolg. Er floh nach Kiew an den Hof des Gro&szlig;f&uuml;rsten Jaroslaw von Ruthenien, unter dessen Schutz Andronikos eine Allianz zwischen den Russen und dem Kaiser zustande brachte, die ihm auch wieder die Gunst seines Vetters einbrachte. Mit einer russischen Armee unterst&uuml;tzte er Manuel bei der Invasion Ungarns und der Belagerung von Semlin (heute Stadt Belgrad). Nach dem erfolgreichen Feldzug kehrten Manuel und Andronikos 1168 gemeinsam nach Konstantinopel zur&uuml;ck. Im Jahr darauf weigerte sich Andronikos, dem Prinzen von Ungarn, den Manuel als seinen eigenen Nachfolger w&uuml;nschte, den Fahneneid zu leisten. Er wurde vom Hof entfernt, erhielt aber die Provinz Kilikien zugewiesen. Andronikos floh an den Hof des Raimund von Antiochia. Hier heiratete er Philippa von Antiochia, die Tochter Raimunds und Maria Komnena, Schwester der Kaiserin Maria von Antiochia, um deren Hand auch Konstantinos Kalamanos anhielt. Die Ehe wurde auf Dr&auml;ngen Kaiser Manuels jedoch aufgel&ouml;st. Sie heiratete 1176 Humfried II. von Toron, den Konstabler Balduins des Auss&auml;tzigen, und verstarb kurz darauf. Von zahlreichen Rittern begleitet, begab sich Andronikos nach Jerusalem. K&ouml;nig Balduin befand sich zu dieser Zeit in &Auml;gypten, und Andronikos scheint die F&uuml;hrung der Verteidigung gegendie Moslems &uuml;bernommen zu haben. Nach seiner R&uuml;ckkehr belehnte ihn Balduin mit Beirut. In Jerusalem traf er auf Theodora Komnena, die Witwe des K&ouml;nigs Balduin III. von Jerusalem und Nichte Manuels, in die er sich verliebte. Um die Rache des Kaisers zu vermeiden, flohen beide an den Hof des Sultans von Damaskus, wo sie sich aber nicht sicher genug f&uuml;hlten, so dass sie weiter nach Persien und Turkestan zogen, das Kaspische Meer umrundeten und den Kaukasus &uuml;berquerten. Schlie&szlig;lich lie&szlig;en sie sich unter den T&uuml;rken an der Grenze zur Provinz Trapezunt nieder, auf die Andronikos h&auml;ufige und erfolgreiche &Uuml;berf&auml;lle machte. W&auml;hrend eines dieser &Uuml;berf&auml;lle wurde seine Burg vom Statthalter von Trapezunt &uuml;berrascht, Theodora und ihre beiden Kinder (Alexios und Theodora) wurden gefangen genommen und nach Konstantinopel gesandt. Um ihre Befreiung zu erreichen, unterwarf sich Andronikos dem Kaiser, erschien vor ihm in Kettenund wurde begnadigt. Ihm wurde es gestattet, sich mit Theodora in der Kleinstadt Oinaion an der K&uuml;ste des Schwarzen Meeres niederzulassen. Dort erbaute er eine gigantische Burg, die noch heute die Gegend beherrscht. Drei Monate vor Manuels Tod begnadigte ihn dieser und setzte ihn als Statthalter von Pontos ein. Manuel starb 1180, sein dreizehnj&auml;hriger Sohn Alexios II. wurde sein Nachfolger unter der Regentschaft der Kaiserin Maria von Antiochia. Bereits kurz nach dem Tod Manuels hatte es eine erfolglose Verschw&ouml;rung gegen Alexios gegeben, die von Manuel (dem Sohn Andronikos&rsquo;) und Maria (der Schwester des Kaisers) angef&uuml;hrt wurde. Maria unterwarf sich daraufhin dem Kaiser und bat um Gnade, die ihr auch gew&auml;hrt wurde. Danach f&uuml;hrte Alexios&rsquo; Onkel, der Protosebastos Alexios, die Regierungsgesch&auml;fte. Dabei scheint er sich stark auf lateinische Ratgeber verlassen zu haben, was ihn beim byzantinischen Hochadel unbeliebt machte. Er galt als aufbrausend und habgierig, au&szlig;erdem sagte man ihm eine Aff&auml;re mit der Kaiserin nach, die sich, als Kaiser Manuel auf dem Sterbebett lag, eigentlich dem geistlichen Leben zugewandt hatte. Die unzufriedenen Adeligen verhandelten mit Andronikos, der mit barbarischen Hilfstruppen in Bithynien einmarschierte. Andronikos Angelos, der gegen ihn gesandt worden war, lief mit seinen Truppen zu ihm &uuml;ber, auch der Admiral Alexios Megadukas stellte sich auf seine Seite. Der Protosebastos wurde vom unzufriedenen Adel verst&uuml;mmelt und geblendet, seine lateinischen Ratgeber und die f&uuml;hrenden venezianischen und genuesischen Kaufleute flohen aus Furcht vor Vergeltungsma&szlig;nahmen auf ihren Galeeren entweder in die Levante oder auf das Schwarze Meer hinaus. Das Volk &ouml;ffnete Andronikos die Tore der Stadt und begann, die verbliebenen Lateiner, die sich durch die r&uuml;cksichtslose Ausnutzung ihrer Handelsprivilegien verhasst gemacht hatten, niederzumetzeln und ihre H&auml;useranzuz&uuml;nden. Besonders katholische M&ouml;nche zogen den Zorn der Menge auf sich. Wilhelm von Tyros behauptet, dass selbst die Insassen von Hospit&auml;lern massakriert und Leichen aus den Gr&auml;bern gezerrt wurden und man den abgeschnittenen Kopf des katholischen Subdiakons Johannes an den Schwanz eines r&auml;udigen Hundes band, der ihn durch die Stadt schleppte. Daraufhin griff die lateinische Schwarzmeer-Flotte die St&auml;dte an den Ufern des Marmarameeres an, verw&uuml;stete sie und ermordete alle Einwohner, derer sie habhaft werden konnte. Au&szlig;erdem &uuml;berfiel sie die Kl&ouml;ster entlang der K&uuml;ste und auf den Prinzeninseln und ermordete s&auml;mtliche M&ouml;nche und auch die Bewohner der Umgebung, die sich in den Schutz des Altars gefl&uuml;chtet hatten. Die Beute aus der Pl&uuml;nderung der Kl&ouml;ster, das goldene Altargeschirr, die Weihegeschenke und die seidenen liturgischen Gew&auml;nder, betrug ein Vielfaches dessen, was sie in Konstantinopel eingeb&uuml;&szlig;t hatten, wie Wilhelm von Tyros berichtet. Die Flotte wandte sich dann nach Thessalien, wo sie &bdquo;mit gr&ouml;&szlig;ter Genauigkeit&ldquo; alle St&auml;dte und Siedlungen an der K&uuml;ste lokalisierte, brandschatzte und die Einwohner umbrachte. Andronikos setzte Maria von Antiochia als Kaiserin ab und lie&szlig; sich Pfingsten 1182 feierlich zum Mitkaiser neben seinem Neffen Alexios und dessen damals gerade erst zehnj&auml;hriger Braut Agnes (Anna) von Valois kr&ouml;nen; de facto &uuml;bernahm er somit die alleinige Regierungsgewalt. In der Folgezeit entledigte er sich der Personen, die seine Machtstellung h&auml;tten gef&auml;hrden k&ouml;nnen: Alexios Komnenos, der G&uuml;nstling und Berater der ehemaligen Kaiserin, wurde im Fr&uuml;hjahr 1183 ins Gef&auml;ngnis geworfen, wo er an den Folgen schwerer Misshandlungen starb. Im Juli des Jahres wurden Maria Komnene, Alexios&rsquo; Schwester, und ihr Mann Rainer von Montferrat ermordet. Maria von Antiochia wurde von Andronikos zum Tod durch Erdrosseln verurteilt und am 27. August 1183 get&ouml;tet. Alexios schlie&szlig;lich wurde im Oktober 1183 mit einer Bogensehne erw&uuml;rgt. Andronikos, nun unumschr&auml;nkter Alleinherrscher, erhob seine S&ouml;hne Manuel und Johannes zu Mitregenten. Er selbst heiratete Alexios&rsquo; Witwe Agnes. W&auml;hrend seiner kurzer Regierung versuchte Andronikos, die Macht des Adels zu beschr&auml;nken und die Korruption der Beamten in der Hauptstadt und den Provinzen in den Griff zu bekommen. Das Volk sollte vor der Habgier der Oberen gesch&uuml;tzt werden. Das gewaltsame Vorgehen des Kaisers gegen die f&uuml;hrenden Aristokratenfamilien provozierte jedoch eine Serie von Aufst&auml;nden ranghoher Milit&auml;rs, die noch unter Manuel I. Karriere gemacht hatten. Nach den gescheiterten Rebellionen des Johannes Komnenos Batatzes und des Andronikos Lampardas konzentrierte Theodoros Kantakuzenos zusammen mit Isaak Angelos, einem Nachkommen von Alexios I., in Nikaia mit Unterst&uuml;tzung t&uuml;rkischer Hilfstruppen den Widerstand, w&auml;hrend Isaaks Bruder Theodoros Angelos das benachbarte Prusa hielt. Im Fr&uuml;hjahr 1184 zerschlug Andronikos I. mit einer gro&szlig;en Streitmacht die bithynischen Rebellenhochburgen. Seinen Triumph im B&uuml;rgerkrieg lie&szlig; er in der Hauptstadt mit pomp&ouml;sen Zirkusspielen feiern. Die Aristokraten baten daraufhin Wilhelm II. von Sizilien um Hilfe. Dieser landete in Begleitung des byzantinischen Thronpr&auml;tendenten Alexios Komnenos mit einer starken Armee in Epirus, marschierte bis nach Thessaloniki, das er 1185 eroberte und zerst&ouml;rte, wurde aber kurz darauf bei Demetritzes geschlagen und zum R&uuml;ckzug nach Sizilien gezwungen. Im Jahr 1185, w&auml;hrend Andronikos' Abwesenheit aus der Hauptstadt, befahl sein Stellvertreter Stephanos Hagiochristophorites die Verhaftung und Hinrichtung von Isaak Angelos. Dieser floh in die Hagia Sophia, von wo aus er an das Volk appellierte. Ein Tumult entstand, der sich rasch &uuml;ber die gesamte Stadt ausbreitete. Als Andronikos zur&uuml;ckkehrte, sah er sich abgesetzt und Isaak als neuen Kaiser inthronisiert. Dieser &uuml;bergab ihn seinen Gegnern, die ihn dreiTage lang misshandelten, bevor sie ihn an den F&uuml;&szlig;en zwischen zwei S&auml;ulen aufh&auml;ngten. Sein Todeskampf wurde von einem mitleidigen italienischen Soldaten abgek&uuml;rzt, der ihm sein Schwert in den K&ouml;rper stie&szlig;. Andronikos starb am 12. September 1185. Er war der letzte Komnene auf dem Thron Konstantinopels. Seine Witwe Agnes heiratete in dritter Ehe Theodoros Branas.Seine Enkel Alexios und David begr&uuml;ndeten das Kaiserreich von Trapezunt. Alexios stand in der engeren Wahl, zweiter Ehegatte der geschiedenen georgischen K&ouml;nigin Tamara zu werden. Sie entschied sich jedoch f&uuml;r einen anderen. Andronikos&rsquo; Verwandter Isaak Komnenos war noch bis 1192 Kaiser Zyperns. Die Nachfahren des Kaisers Andronikos leben heute in Georgien, wo sie als Andronika-schwili (Nachkommen des Andronikos) bekannt sind. Sie sind die einzige Familie kaiserlichen Ursprungs in Georgien. W&uuml;rdigung[Bearbeiten </p> Quelltext bearbeiten] Die Herrschaft des Andronikosf&uuml;hrte zur Zerr&uuml;ttung der Herrschaftsordnung, die sein Vorfahre Alexios I. eingef&uuml;hrt hatte und die f&uuml;r ein Jahrhundert die Restauration des Reiches erm&ouml;glicht hatte. Drei Gr&uuml;nde sind wesentlich daf&uuml;r, dass sich das Reich von seiner nur dreij&auml;hrigen Herrschaft nicht mehr erholte: Die Feindschaft der Lateiner: Das Massaker an den Lateinern &auml;nderte grundlegend die Beziehungen zwischen Ost und West. Im 12. Jahrhundert war der Seehandel sp&uuml;rbar gewachsen. Anders als fr&uuml;her angenommen, war der Kaiser in Konstantinopel nicht den Lateinern ausgeliefert, sondern privilegierte sie, um so griechische H&auml;ndler &ndash; und damit autonome Kr&auml;fte &ndash; in Schach halten zu k&ouml;nnen. Kaiser Manuel war sehr erfolgreich mit dieser Strategie: Die Privilegien f&uuml;r Pisa und Genua brachen das Handelsmonopol von Venedig und f&uuml;hrten zu Konkurrenz der Lateiner untereinander. Die immer noch gro&szlig;e Machtstellung Venedigs hatte er1172 deutlich reduziert und Neuverhandlungen &uuml;ber Privilegien f&uuml;r Venedig standen noch aus. Durch das Massaker einte Andronikos die Lateiner gegen Byzanz, die nunmehr die Inseln pl&uuml;nderten und die Hauptstadt effektiv von S&uuml;dgriechenland, Kreta, Zypern und der kleinasiatischen K&uuml;ste abschnitten. Genuesen und Pisaner bildeten die Flotte, welche die Normannen 1184/85 nach Griechenland trugen. Nach 1204 setzten sich Venezianer und Genuesen dauerhaft in der &Auml;g&auml;is fest. Die Seeherrschaft der Byzantiner war endg&uuml;ltig vor&uuml;ber. Die Usurpation des Thrones f&uuml;hrte zur Ersch&uuml;tterung der Machtbasis des Reiches. Die Komnenenkaiser hatten als Familienoberh&auml;upter regiert und der Zusammenhalt dieser gro&szlig;en Adelsfamilie war Voraussetzung f&uuml;r das Gedeihen des Reiches gewesen. Kaiser Manuel war aufgrund seines Charismas unangefochtener Chef des Hauses gewesen und hatte loyal f&uuml;r seine Familie gesorgt. Sogar nach seinem Tod f&uuml;hrten seine Feldherrn erfolgreiche Kriege gegen die Seldschuken 1181&ndash;1183. Andronikos zerst&ouml;rte den Konsens, indem er Alexios beseitigte. Die St&auml;dte und Gebiete, die Manuel am meistengef&ouml;rdert hatte, rebellierten nun gegen Andronikos&rsquo; Herrschaft: Sardes und Soziopolis in Westkleinasien fielen von ihm ab, in Nic&auml;a kam es zum Aufstand. Diese Probleme h&auml;tte Andronikos vielleicht l&ouml;sen k&ouml;nnen, wenn er nicht den fatalsten Fehler begangen h&auml;tte: Den Versuch, die Adelsherrschaft zu vernichten und das Reich autokratisch zu regieren wie die Herrscherder Makedonendynastie bis 1025. Die Grundlagen f&uuml;r eine solche Herrschaft waren schon um das Jahr 1000 durch den Milit&auml;radel Kleinasiens unterh&ouml;hlt gewesen; seit 1081 war dieser Adel an der Macht und hatte Wesentliches f&uuml;r die Erneuerung des Reiches beigetragen. Als der Adel nun um sein Leben f&uuml;rchten musste, floh er in die ererbten Provinzen und gr&uuml;ndete unabh&auml;ngige Teilreiche: Zypern und Trapezunt l&ouml;sten sich vom Reich, ein neues Bulgarisches Reich entstand, Serbien ging verloren, in Epiros, Thessalien und der Peloponnes hatte Konstantinopel keinen Einfluss mehr. Andronikos&rsquo; Nachfolger mussten Widerst&auml;nde bek&auml;mpfen und fielen 1204 den Lateinern zum Opfer, das Reich brach auseinander.

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<span style="font-family: verdana, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">KELLER: Ründeroth; Gladenbach (Hessen) WENDELER: Lindlar DREYDOPPEL u.a.in </span><span style="font-family: verdana, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">Neuwied</span><span style="font-family: verdana, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 11px;">: BIRKELBACH uj KUCKELSBERG  in Elberfeld/Barmen,  Verbindung in Adelsfamilien über RETZ von MELGES (MALGASS) SEVENICH QUAD</span>

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